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Zwei Personen auf einer Bühne vor einer Folie zum Thema „Rechtsextreme Strategien auf Social Media“.

Die Bildungsreihe „Hope is a Verb! Wie Rechtsextremismus Raum nimmt und wie wir ihn zurückholen“ zog rund 250 Interessierte an und machte deutlich: Demokratie braucht Wissen, Dialog und Mut zum Handeln.

In den drei Veranstaltungen wurden zentrale Herausforderungen sichtbar und konkrete Lösungsansätze diskutiert. Andreas Kemper zeigte, dass neue rechte Strömungen eng mit marktradikalen Ideen verflochten sind. Gegenmittel seien sozialer Ausgleich und Klimaschutz. Lara Franke betonte, wie wichtig Aufklärung über rechte Strategien in sozialen Medien ist und dass Jugendliche politische Teilhabe brauchen, um selbstwirksam zu werden. Thilda Rosenfeld vom Zentrum für Politische Schönheit verdeutlichte, dass Kunst Missstände sichtbar machen, gesellschaftliche Debatten anstoßen und Menschen für Demokratie begeistern kann.

Alle drei Referent*innen verband eine gemeinsame Hoffnung: dass Engagement ansteckend wirkt, Wissen Mut macht und viele kleine Schritte zusammen Großes bewirken können. Arbeit und Bildung e.V. wird diese Impulse aufnehmen und die Arbeit zur Stärkung demokratischer Kultur fortsetzen. Eine Fortführung der Reihe ist bereits in Planung.