Marburger Produktionsschule

Kooperation von Arbeit und Bildung e.V. und Adolf-Reichwein-Schule

GartenhausDie Marburger Produktionsschule orientiert sich an Strukturen dänischer Produktionsschulen und organisiert eine an regionale Bedürfnisse angepasste Berufsvorbereitung. Ein praxisorientiertes Unterrichtsangebot mit hohen Werkstattanteilen hilft Jugendlichen, sich beruflich zu orientieren und zu qualifizieren. Es werden in einer Holz- und Metallwerkstatt unter den Bedingungen des realen Arbeitsalltages Gebrauchsgegenstände hergestellt, die andere benötigen und wertschätzen.

Gartenmöbel - hergestellt in der MPSDie Jugendlichen sind an allen Prozessen der Entstehung eines Produktes beteiligt: von der Idee, über die Herstellung, bis zum Verkauf. Durch die enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis erlernen Jugendliche Fertigkeiten und Kenntnisse in handwerklichen Prozessen, erkennen Zusammenhänge im Produktionsablauf und erwerben bzw. vertiefen gleichzeitig ihre eigenen Schlüsselqualifikationen.

Die Marburger Produktionsschule bietet ein individuell und bedarfsorientierte sozialpädagogische Betreuung an.

 

 

Hier gibt es den aktuellen Produktflyer als PDF (3MB)

Zielgruppe

  • Jugendliche von 16-25 Jahren
  • PuSch / BZB-Schüler/innen der Adolf- Reichwein-Schule
  • Jugendliche nach 10 Schulbesuchsjahren ohne Ausbildungsplatz
  • Jugendliche mit schlechten Schulnoten und ohne Chance auf einen Ausbildungsplatz

Ansprechpartner

Logo der Marburger Produktionsschule

Kontakt

Lea-Maria Jäger  • Stefan Heuser

Telefon

0 64 21 / 88 64 71     

Fax0 64 21 / 88 64 79

weblinkMarburger Produktionsschule

 

Inhalt

  • Praktische Arbeit in der Holz- und/oder Metallwerkstatt. Hier werden u.a. Gartenklappmöbel, Nistkästen, Stelen, Holzspiele etc. hergestellt.
  • Fachtheoretischer und allgemeinbildender Unterricht an einem Tag in der Woche mit sozialpädagogischer Begleitung, Hilfe und Unterstützung
  • Bewerbungstraining
  • EDV Basisqualifizierung
  • Betriebspraktika
  • Konflikte richtig bewältigen und Sozialkompetenzen stabilisieren und erweitern
  • ggf. Hauptschulabschluss
  • zertifizierte Teilqualifizierung

Dauer

In der Regel 10 - 12 Monate.

Ort

Marburger Produktionsschule

Kosten

Den Jugendlichen entstehen keine Kosten.
Je nach Voraussetzung individuelle Förderung durch die Agentur für Arbeit oder das KreisJobCenter.

EnglischSummary

Marburger Produktionsschule [Marburg Production School]

Target group: Youth 16-25 ys; certain pupil without traineeship. Or interested in completing an initial qualification as carpenter. The cooperation of vocational school and Arbeit und Bildung has practical work oriented courses with a high portion of workshop.

Cost: Financed by local unemployment agency Agentur für Arbeit or KreisJobCenter.

 

Die Marburger Produktionsschule wird gefördert durch:

 

Europäischer SozialfondsUniversitätsstadt Marburg

 

Agentur für Arbeit MarburgKreisJobCenter Marburg-Biedenkopf