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Fachtagung: Berufliche Integration von Langzeitarbeitslosen

Was ist hilfreich, was ist störend?

25. Oktober 2011 im Haus der Jugend in Frankfurt

 

   Prof. Dr. John Erpenbeck wertet die Ergebnisse seiner Arbeitsgruppe zur Bedeutung einer Corporate Identity für die Arbeit in der Sozialwirtschaft aus. 

 

 Herr Dieter Schulze, Leiter des INI-Berufskollegs, fasst die Ergebnisse seiner Arbeitsgruppe zur Bedeutung des Gesundheitsmanagements für die soziale Arbeit mit Langzeitarbeitslosen bzw. Menschen mit multiplen Vermittlungshemmnissen/problemen zusammen.

 

Frank Bölts, wissenschaftlicher Begleiter von Arbeit und Bildung e.V. fasst die Ergebnisse seiner Arbeitsgruppe zur Bedeutung des Instruments Gruppenpädagogik für die soziale Arbeit zusammen.


Frau Brigitte Baki vom DGB Hessen-Thüringen wertet die Ergebnisse ihrer AG zur Bedeutung von Teilqualifikationen für die soziale Arbeit mit Langzeitarbeitslosen bzw. Menschen mit multiplen Vermittlungshemmnissen/Problemen aus.


Frau Prof. Dr. Marianne Friese von der Justus Liebig Universität Gießen erläutert in der Auswertung ihrere AG die Bedeutung institutioneller Vernetzung für die Arbeit mit Langzeitarbeitslosen bzw. mit Menschen, die von multiplen Vermittlungshemmnissen/Problemen betroffen sind.