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Fachtagung: Berufliche Integration von Langzeitarbeitslosen

Was ist hilfreich, was ist störend?

25. Oktober 2011 im Haus der Jugend in Frankfurt

 

Zum Hintergrund der Fachtagung
2 Menschen auf einem HochseilEffizienzsteigerung, Verbesserung der Kosten-Nutzen-Relation, Vermittlungsquoten, Verkürzung von Maßnahmelaufzeiten - derartige Schlagworte beherrschen seit geraumer Zeit die Diskussion über Arbeitsmarktförderung und in der Konsequenz die pädagogische Arbeit mit den betroffenen Menschen. Gleichzeitig suchen die deutschen Unternehmen händeringend nach flexiblen und kompetenten Fachkräften.  Aus diesem Widerspruch heraus ergeben sich drängende Fragen: Wie soll mit immer weniger Mitteleinsatz die Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen zu Facharbeitern/Facharbeiterinnen gelingen?  Reicht es aus, Langzeitarbeitslose zu verwalten und die Integration aufzugeben?

Das hessische Sozialministerium widmet diesem zentralen Thema eine Fachtagung. Im Rahmen des vom Europäischen Sozialfonds geförderten und von Arbeit und Bildung  e. V. durchgeführten Projekts SINN (Selbstorganisation, Integration, NeubeginN) wurden die förderlichen Faktoren bei der Integration von Langzeitarbeitslosen mit multiplen Hemmnissen in einer Studie untersucht. Heraus kamen teils altbekannte Ansätze, teils neue Anregungen. Insgesamt eröffnete sich aus der Studie heraus eine veränderte Sicht auf pädagogische Inhalte und Methoden im Kontext von Arbeitsmarktförderung. Dies zeigt, dass Integration sehr wohl gelingen kann, wenn bestimmte förderliche Faktoren einbezogen werden.

 

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